Guetä Morge
«En wunderschöne guetä Morge»
von der Baustelle Überbauung Löwengarten
Sonnen- Aufgang Überbauung Löwengarten
Ein Arbeitsplatz in luftiger Höhe,
mit einer traumhaften Aussicht auf den Bodensee und in Richtung Altenrhein.
Die Herbst- Morgenröte über dem Allgäu und dem benachbarten Vorarlberg
In den fünf neuen Gebäuden entstehen nebst Ladenflächen, Büros, einem Restaurant und einer zweigeschossigen Tiefgarage auch 89 Zwei- bis Viereinhalb-Zimmer-Wohnungen.
Neubau FFA Museum
Das Fliegermuseum
auf dem Flugplatz St. Gallen-Altenrhein nimmt Form an und die Arbeiten schreiten voran
Einbringen der Cobiax Kugeln.
Ein vor ca. 10 Jahren entwickeltes leichtes, ökologisch wirksames Hohlkörpersystem. Die patentierte Technologie ersetzt den massiven Beton im Inneren einer Stahlbetondecke und macht sie erheblich leichter. Das ermöglicht, Gebäude wesentlich flexibler, wirtschaftlicher, materialeffizienter und nachhaltiger zu bauen – bei voller statischer Leistung.
Grüezi GAUTSCHI Stiften
Wir begrüssen herzlich die neuen Lehrlinge und wünschen ihnen viel Erfolg und Spass bei ihrer Berufsausbildung.
Maurerlehrlinge
von links nach rechts:
Lukas Würsch, Tim Angehrn, Samson Graber, Quirin Enzler, Marco Lupieri
Schreinerlehrling
Elia Pozzobon
Kaufmännische Lehrtochter Bianca Peter
Steinmetzlehrling
Yanik Harder
Lehrabschluss 2018
Herzliche Gratulation zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung
Wir wünschen unseren Lehrabgängern alles Gute für die Zukunft.
Hinten, von links nach rechts:
Mario De-Marchi, Ausbildungsverantworticher
Pascal Keller, von St. Margrethen, Maurer EFZ,
Tina Gautschi
Joel Giger, von Kriessern, Baupraktiker EBA,
Valeria Ladalardo, von St. Margrethen, Kauffrau EFZ,
Peter Schumacher, Produktionsleiter Schreinerei
Wilfried Ramazani, von Balgach, Maurer EFZ,
Jan Müller Pathle, von Heiden, Maurer EFZ
Vorne, von links nach rechts:
Marc Zambelli, von St. Gallen, Maurer EFZ,
Toni Frisenda, Geschäftsleitung Finanzen
Filip Urem, von Rorschacherberg, Baupraktiker EBA,
Pascal Kurta, von Rorschacherberg, Baupraktiker EBA
Auf dem Foto fehlt:
Ivan Dietsche, von Widnau, Zeichner EFZ
Appenzeller Bahnen ARGE Transruck
Neubaustrecke St. Gallen-Riethüsli
Ruckhaldetunnel
Das bautechnisch grösste Teilprojekt der Modernisierung ist der 700-Meter-Tunnel in der Ruckhalde. Mit dem Tunnel und der Neubaustrecke können die Fahrzeiten reduziert und damit zusätzliche Angebote gefahren werden. Zudem wird die Sicherheit durch die Aufhebung mehrerer Bahnübergänge spürbar verbessert. Dank dem Tunnel kann die 940 Meter lange Zahnradstrecke in der Ruckhalde aufgehoben und die für den Viertelstundentakt notwendige Fahrzeit eingespart werden.
Die AB haben sechs Alternativen zur Aufhebung der Zahnradstrecke geprüft. Die Tunnelvariante hat sich dabei als Bestvariante herausgestellt.
Zeitplan
Vortriebsbeginn Tunnel Nord: Juli 2016
Vortriebsbeginn Tunnel Süd: November 2016
Durchschlag Tunnel: Juli 2017
Garten Bänklein
Massgefertigte Gartenbank der GAUTSCHI GRUPPE
Planung:
ELENCO AG
Ausführung:
GAUTSCHI Holz- & Fensterbau AG, Schreiner,
GAUTSCHI AG, Schlosser, Steinmetze und Bauleute
Material:
Die Gartenbank ist aus massiver Eiche gefertigt.
Das Holz ist zweifach geölt.
Die Stützen sind aus St. Margrether Sandstein.
Die Unterkonstruktion ist aus verzinktem Stahl.
Preis: Auf Anfrage


Architektur Preis Schulhaus Buechen Thal
Link zur Publikation BETONSUISSE
SCHULHAUS BUECHEN THAL
Architektin Angela Deuber, Chur
Projektbeginn 2010
Realisation 2011-2013
Bauleitung Baumed.Bauleitungen, St. Gallen
Ingenieure Conzett Bronzini Gartmann AG, Chur
Bauunternehmung Gautschi AG, St. Margrethen
Bauherrschaft Politische Gemeinde Thal
Einfache Regeln und gezielte Ausnahmen im Zusammenspiel mit Ortbeton als tragendes und sichtbares Material verleihen dem neuen Primarschulhaus in Buechen eine beschwingte Leichtigkeit. Diese bei Stahlbeton selten gesehene Eigenschaft begeistert umso mehr, weil sie im Dienst des Ganzen steht: Architektur, Konstruktion und Material bilden eine Einheit, die vom Konzept bis zur Ausführung explizit auf die Möglichkeiten des Bauens mit Beton bezogen ist. Zudem entsteht über die schrägen Fenster, Türen und Balkonbrüstungen des Neubaus ein überraschendes Zwiegespräch mit den Satteldächern der benachbarten Gebäude. Die komplexe Raumwirkung des veredelten Rohbaus lässt sich auf Fotografien nur ansatzweise erkennen. Gerade wegen seiner spezifischen Formensprache ist das Schulhaus jedoch fest am Ort verankert und bildet zusammen mit der nahegelegenen Kirche die neugestaltete Dorfmitte. Die Gebäudestruktur ist aussen allseitig gleich: Die umlaufende Balkonschicht wird durch drei schlanke Stützen gegliedert und ist über Auflager mit der inneren Tragstruktur verbunden. Die Auflager leiten die Deckenlasten pro Seite über zwei von den Gebäudeecken ausgehende, dreieckig nach unten zulaufende Wandscheiben auf niedrige, nunmehr warmseitig positionierte Stützen ab. Darin manifestiert sich die gegenseitige Bedingtheit der äusseren und inneren Betonschale. Der heutige Standard geschichteter Wandaufbauten erhält damit eine ebenso aktuelle wie eigenständige Interpretation.
Das perfekte Bauwetter ist selten # Löwengarten Rorschach
Artikel PDF St. Galler Tagblatt 14.4.2018 laden
RORSCHACH ⋅ Die Löwengarten-Überbauung ist zurzeit das grösste Bauobjekt in der Region. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren.
Auf dem Rorschacher Löwengarten-Areal wird zurzeit nicht geklötzelt, sondern richtig geklotzt. Vor rund einem Jahr gaben die Investoren Uze AG und Rosenberg Invest AG den Startschuss. Dort wo einst die Brauerei gestanden hat, ist eine Überbauung mit einer zweistöckigen Tiefgarage, 89 Wohnungen, 2770 Quadratmeter Gewerbefläche sowie ein gastronomisches Angebot am Entstehen. Die Grossbaustelle ist zurzeit das grösste und spektakulärste Bauprojekt in der Region Rorschach. Bereits der Aushub der 13 Meter tiefen Baugrube sorgte für Aufsehen. 55 000 Kubikmeter Material wurde von der Tiefbaufirma Kibag Arnegg in Kipperlastwagen abgeführt, bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte.
Von oben den Bauarbeitern bei der Arbeit zuschauen
Wie ein gewaltiger Staudamm erhebt sich unterhalb der Löwengartenstrasse die Verankerungsmauer aus der Baugrube. Der spektakuläre Blick auf die Grossbaustelle bewegt die Passanten zum Innehalten, um dem geschäftigen Treiben zuzuschauen. Was von oben wie ein chaotisches Durcheinander wirkt, ist in Wirklichkeit ein perfekt organisierter Arbeitsplatz. Der Baupolier, der Chef auf der Baustelle, sorgt dafür, dass jeder Arbeiter weiss, was zu tun ist. Zurzeit sind 25 Arbeiter der Firma Gautschi AG mit Hochbauarbeiten auf dem Areal beschäftigt. Teams von zwei bis fünf Leuten, geführt von einem Vorarbeiter, verrichten verschiedene Detailarbeiten wie mauern, schalen oder betonieren. Zwei 45 Meter hohe Kranen versorgen die Arbeiter im Aktionskreis von 60 Metern mit Material und Baustoffen. Mit den Bauarbeitern sind auch bereits die Elektroinstallateure am Werken. In Koordination mit ihren Baukollegen müssen sie Kabel und Leitungen verlegen, die später nicht mehr sichtbar hinter den Mauern und Böden verschwinden werden.
Strenge Vorschriften und Kontrollen auf Baustellen
Die Zeiten, als Giovanni noch den Senorinas nachgepfiffen hat und Bierharasse zum Inventar einer Baubaracke gehörten, sind Reliquien der Vergangenheit. Auf einer Baustelle herrschen Ordnung und strenge Sicherheitsvorschriften. Helm und Stahlkappen
-Schuhe sind oberste Pflicht, auch im Sommer bei 30 Grad im Schatten. Einige Vorschriften, wie zum Beispiel Schutzbrillen oder Gehörschutz tragen, gelten nur für spezielle Arbeitsbereiche. Bei der Firma Gautschi inspiziert ein interner Sicherheitsbeauftragter regelmässig die Baustellen. Er kontrolliert, ob sich die Arbeiter an die Vorschriften halten. Verstösse haben zum Teil harte Strafen zur Folge. Neben den Vorschriften, die dem Schutz des Arbeiters und zur Unfallverhütung dienen, gibt die Suva auch Empfehlungen ab zu diversen Themen wie Sonnenschutz, Flüssigkeitskonsum oder wetterfeste Arbeitskleidung.
Die Baustellen werden auch regelmässig von externen Inspektoren besucht, die kontrollieren, ob die Bestimmungen der Gesamtarbeitsverträge eingehalten werden. Im Bauhauptgewerbe müssen sich alle einheimischen und ausländischen Firmen sowie ihre Mitarbeiter an den Vertrag halten. Er gilt als schweizweit der Beste und regelt beispielsweise Höchstarbeitszeiten, Mindestlöhne und Ferien. Wenn der Kontrolleur auf der Baustelle einen möglichen Verstoss feststellt, leitet er diesen an die zuständige Kommission weiter. Diese entscheidet nach eingehender Prüfung über die Sanktionen.
«Tage mit perfektem Bauwetter sind sehr selten», sagt Peter Spirig, Bauführer der Löwengarten-Baustelle. Den einen seien aber 30 Grad im Schatten lieber als Temperaturen unter Null. Für die anderen seien Sturmböen angenehmer als Dauerregen oder Schneegestöber erträglicher als Nieselregen. Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen, wenn sich der Winter endgültig verabschiedet hat, kommt es auch auf der Baustelle zum Frühlingserwachen. Mit den Temperaturen steigt auch die Freude an der Arbeit im Freien und wieder wird kräftig in die Hände gespuckt.
Von der Löwengartenstrasse aus bietet sich Passanten einen guten Überblick über die Baustelle.










